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Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen

Aktuelles aus den Verbänden

430Mitgliedsunternehmen
4Verbände
86000Beschäftigte

Vier Verbände unter einem Dach

Wir, die Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen mit Sitz in Bochum, sind Interessenvertreter und Sprachrohr der Arbeitgeber im mittleren Ruhrgebiet und in Westfalen. Wir sind sozusagen der „Systemanbieter" für alle Themengebiete rund um die Sozialpolitik, d. h. die Arbeitsbeziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Im Rahmen unserer Interessenvertretung widmen wir uns unter anderem den Themen Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitswirtschaft, Bildung und Nachwuchssicherung einschließlich Fachkräftesicherung, Information sowie Fort- und Weiterbildung. Außerdem erfüllen wir gesetzliche Aufgaben im Bereich der sozialen Mitwirkung. Für drei industriell geprägte Branchen, Metall- und Elektroindustrie, chemische Industrie sowie Verpackungsindustrie, gestalten wir darüber hinaus die Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen durch Abschluss von Flächen- oder Haustarifverträgen.

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31.01.2022 9 bis 13 Uhr

Von der Bedrohung zur Chance (3-teilig)

Mit: Peter Diekmann, Diekmann Public Relations GmbH, Herne
ACHTUNG - Diese Seminarreihe ist nur komplett buchbar! Termine: 31.01.2022 + 09.03.2022 + 13.04.2022 Von der Bedrohung zur Chance: Wie eine strategische Interne Kommunikation die Wahrnehmung von Veränderungen wandeln kann. Veränderungen werden von Mitarbeitenden vielfach als Bedrohung wahrgenommen. Die Folgen sind unter anderem Leistungsverlust, ein Mangel an Veränderungsbereitschaft oder gar Widerstand. – Was tun? Die Bedrohungswahrnehmung in Veränderungsprozessen ist ein klassisch unbewusst ablaufender Vorgang bei Mitarbeitenden, den es für uns als Führungsverantwortliche zu verstehen gilt. Denn: Es gibt Kommunikationsreize, welche Bedrohung explizit triggern. Und es gibt andere, die dämpfend entgegenwirken. Hier kommt der strategischen Internen Kommunikation eine besondere Bedeutung zu, denn sie sollte Botschaften enthalten, welche eine Bedrohungswahrnehmung dämpfen oder im besten Fall von Beginn an erst gar nicht aufkommen lassen. In unserem dreiteiligen Seminar blicken wir gemeinsam auf relevante Grundlagen der Kommunikation sowie auf Erkenntnisse aus der Hirnforschung. Zudem erfahren Sie, welche emotionalen Phasen es in Veränderungssituationen gibt und welche Art der Kommunikation in den einzelnen Phasen zielführend für eine Annäherung an den Wandel ist. Auch beschäftigen wir uns mit der Rolle von Vertrauen sowie der von Gerüchten. In den Seminaren können Sie die konkreten Themen aus Ihrem persönlichen Unternehmensalltag einbringen. So erhalten Sie über die erlernte Theorie hinaus konkrete Hilfestellungen für Ihre Praxis. Die Seminare bauen aufeinander auf und können nur als Reihe gebucht werden. Seminar 1 Interne Zielgruppen und ihre Ansprache Die Kommunikation von ungeliebten Sachverhalten Veränderungen aus dem Blickwinkel der Bedrohungsforschung Einsatz und Wirkung von Sprache (mündlich & schriftlich)Seminar 2 Phasen der Kommunikation in Veränderungsprozessen Systemübergang (alt zu neu) und Energieniveau Mit Emotionen richtig umgehen Widerstand als Warnsignal verstehen und nutzenSeminar 3 Verschiedene Ebenen von Vertrauen als Anker in Zeiten der Veränderung Die Gerüchteküche: Wie sie entsteht und was sie dämpft Die Schulung von Kommunikationsverantwortlichen und Führungskräften Kommunikationskanäle und Medien für die Interne Kommunikation

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Von der Bedrohung zur Chance (3-teilig)

ACHTUNG - Diese Seminarreihe ist nur komplett buchbar! Termine: 31.01.2022 + 09.03.2022 + 13.04.2022 Von der Bedrohung zur Chance: Wie eine strategische Interne Kommunikation die Wahrnehmung von Veränderungen wandeln kann. Veränderungen werden von Mitarbeitenden vielfach als Bedrohung wahrgenommen. Die Folgen sind unter anderem Leistungsverlust, ein Mangel an Veränderungsbereitschaft oder gar Widerstand. – Was tun? Die Bedrohungswahrnehmung in Veränderungsprozessen ist ein klassisch unbewusst ablaufender Vorgang bei Mitarbeitenden, den es für uns als Führungsverantwortliche zu verstehen gilt. Denn: Es gibt Kommunikationsreize, welche Bedrohung explizit triggern. Und es gibt andere, die dämpfend entgegenwirken. Hier kommt der strategischen Internen Kommunikation eine besondere Bedeutung zu, denn sie sollte Botschaften enthalten, welche eine Bedrohungswahrnehmung dämpfen oder im besten Fall von Beginn an erst gar nicht aufkommen lassen. In unserem dreiteiligen Seminar blicken wir gemeinsam auf relevante Grundlagen der Kommunikation sowie auf Erkenntnisse aus der Hirnforschung. Zudem erfahren Sie, welche emotionalen Phasen es in Veränderungssituationen gibt und welche Art der Kommunikation in den einzelnen Phasen zielführend für eine Annäherung an den Wandel ist. Auch beschäftigen wir uns mit der Rolle von Vertrauen sowie der von Gerüchten. In den Seminaren können Sie die konkreten Themen aus Ihrem persönlichen Unternehmensalltag einbringen. So erhalten Sie über die erlernte Theorie hinaus konkrete Hilfestellungen für Ihre Praxis. Die Seminare bauen aufeinander auf und können nur als Reihe gebucht werden. Seminar 1 Interne Zielgruppen und ihre Ansprache Die Kommunikation von ungeliebten Sachverhalten Veränderungen aus dem Blickwinkel der Bedrohungsforschung Einsatz und Wirkung von Sprache (mündlich & schriftlich)Seminar 2 Phasen der Kommunikation in Veränderungsprozessen Systemübergang (alt zu neu) und Energieniveau Mit Emotionen richtig umgehen Widerstand als Warnsignal verstehen und nutzenSeminar 3 Verschiedene Ebenen von Vertrauen als Anker in Zeiten der Veränderung Die Gerüchteküche: Wie sie entsteht und was sie dämpft Die Schulung von Kommunikationsverantwortlichen und Führungskräften Kommunikationskanäle und Medien für die Interne Kommunikation

Datum31.01.2022
Uhrzeit9 bis 13 Uhr
Ortonline mit Zoom
ReferentPeter Diekmann, Diekmann Public Relations GmbH, Herne
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02.02.2022 08:45 - 16:00 Uhr

5. Datenschutztag - Datenschutz-Update

Mit: Dipl.-Ing. Arnd Fackeldey, Evelyn Seiffert, Prof. Dr. Rosenkranz
Mit einem Überblick über die aktuellen Themen der Aufsichtsbehörden werden Sie auf den aktuellen Stand zum datenschutzkonformen Handeln gebracht. Anhand der aktuellen Rechtsprechung wird über den Datenschutz, insbesondere auch zu Auskunftsansprüchen, informiert. Ferner werden die Voraussetzungen des Datentransfers in Drittländer mt Hilfe der neuen Standardvertragsklauseln erläutert.

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5. Datenschutztag - Datenschutz-Update

Mit einem Überblick über die aktuellen Themen der Aufsichtsbehörden werden Sie auf den aktuellen Stand zum datenschutzkonformen Handeln gebracht. Anhand der aktuellen Rechtsprechung wird über den Datenschutz, insbesondere auch zu Auskunftsansprüchen, informiert. Ferner werden die Voraussetzungen des Datentransfers in Drittländer mt Hilfe der neuen Standardvertragsklauseln erläutert.

Datum02.02.2022
Uhrzeit08:45 - 16:00 Uhr
OrtKönigsallee 67, 44789 Bochum
ReferentDipl.-Ing. Arnd Fackeldey, Evelyn Seiffert, Prof. Dr. Rosenkranz
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22.03.2022 9 bis 13 Uhr

Botschaften in E-Mails treffsicher formulieren

Mit: Peter Diekmann, Diekmann Public Relations GmbH, Herne
Schreiben ist leicht. Darum bestimmt heute eine Flut digitaler Nachrichten unseren Alltag. – Jedoch: Ist Schreiben wirklich leicht? Kommen die gewünschten Botschaften tatsächlich an? Unsere Botschaften werden von Stimmungen getragen. Ein Beispiel: Ich frage, ob die benötigten Ersatzteile eingetroffen sind. Dies kann ich wohlwollend tun, harsch fordernd oder vielleicht überrascht. In der gesprochenen Sprache verstärken wir unser Anliegen automatisch mit emotionalen Signalen. Wie aber erzeugen wir diese Signale in der schriftlichen Kommunikation wie in E-Mails? Denn fehlen sie, sind Missverständnisse vorprogrammiert. Der Empfänger interpretiert. Und das vielfach anders, als wir es uns wünschen. Doch das muss nicht sein. Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Sie Botschaften in E-Mails treffsicher formulieren: Die Zielgruppe: Wer sitzt am Empfängerende? Meine Botschaft: Was will ich mitteilen? Ein Ass im ersten Satz Frische Idee – Floskel adé Begriffe mit großer Kraft Wirkmächtige Besonderheiten schaffen Stimmung in Text transformieren Unterschwellige Botschaften setzen Bilder sprechen lassen Und: charmante Anreden und Grußformeln kreieren

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Botschaften in E-Mails treffsicher formulieren

Schreiben ist leicht. Darum bestimmt heute eine Flut digitaler Nachrichten unseren Alltag. – Jedoch: Ist Schreiben wirklich leicht? Kommen die gewünschten Botschaften tatsächlich an? Unsere Botschaften werden von Stimmungen getragen. Ein Beispiel: Ich frage, ob die benötigten Ersatzteile eingetroffen sind. Dies kann ich wohlwollend tun, harsch fordernd oder vielleicht überrascht. In der gesprochenen Sprache verstärken wir unser Anliegen automatisch mit emotionalen Signalen. Wie aber erzeugen wir diese Signale in der schriftlichen Kommunikation wie in E-Mails? Denn fehlen sie, sind Missverständnisse vorprogrammiert. Der Empfänger interpretiert. Und das vielfach anders, als wir es uns wünschen. Doch das muss nicht sein. Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Sie Botschaften in E-Mails treffsicher formulieren: Die Zielgruppe: Wer sitzt am Empfängerende? Meine Botschaft: Was will ich mitteilen? Ein Ass im ersten Satz Frische Idee – Floskel adé Begriffe mit großer Kraft Wirkmächtige Besonderheiten schaffen Stimmung in Text transformieren Unterschwellige Botschaften setzen Bilder sprechen lassen Und: charmante Anreden und Grußformeln kreieren

Datum22.03.2022
Uhrzeit9 bis 13 Uhr
Ortonline mit Zoom
ReferentPeter Diekmann, Diekmann Public Relations GmbH, Herne
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07.04.2022 10:00 bis ca. 15:00 Uhr

Ganzheitliches Produktivitätsmanagement

Mit: Herr Olaf Eisele, ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft, Düsseldorf
Ganzheitliches Produktivitätsmanagement unter Berücksichtigung indirekter Bereiche Die Produktivität ist ein wesentlicher Einflussfaktor für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Unternehmen. Die gezielte Beeinflussung und Entwicklung der Produktivität ist deshalb bereits seit langem eine wichtige Managementaufgabe. Das Produktivitätsmanagement muss sich dabei an neue Rahmenbedingungen und Eigenschaften einer sich verändernden Arbeitswelt anpassen. Es darf in Zukunft nicht mehr auf den direkten Produktionsbereich reduziert werden, sondern muss sein Ziel in einem ganzheitlichen Produktivitätsmanagement unter Berücksichtigung aller direkten und indirekten Unternehmensprozesse sehen. Im Seminar erfahren Sie, wie durch eine methodische Vorgehensweise ein systematisches Produktivitätsmanagement (Analyse, Planung, Steuerung, Verbesserung und Überwachung) im gesamten Unternehmen geschaffen werden kann. Hierzu werden zunächst die veränderten Anforderungen, Ziele und Grundlagen eines zukünftigen Produktivitätsmanagements in einer Industrie 4.0 aufgezeigt. Zudem werden eine systematische Vorgehensweise eines ganzheitlichen Produktivitätsmanagements sowie Handlungsfelder speziell in indirekten Bereichen dargestellt. Am Beispiel von Robotic Process Automation wird abschließend gezeigt, welche Produktivitätspotenziale auch in indirekten Bereichen konkret mit neuen Technologien und Werkzeugen erschlossen werden können. Seminarinhalte Grundlagen, Inhalt und Ziele eines ganzheitlichen Produktivitätsmanagements Methodik zur ganzheitlichen Produktivitätsverbesserung Handlungsfelder des Produktivitätsmanagements in indirekten Bereichen Beispiel Produktivitätsverbesserung mit Robotic Process Automation

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Ganzheitliches Produktivitätsmanagement

Ganzheitliches Produktivitätsmanagement unter Berücksichtigung indirekter Bereiche Die Produktivität ist ein wesentlicher Einflussfaktor für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Unternehmen. Die gezielte Beeinflussung und Entwicklung der Produktivität ist deshalb bereits seit langem eine wichtige Managementaufgabe. Das Produktivitätsmanagement muss sich dabei an neue Rahmenbedingungen und Eigenschaften einer sich verändernden Arbeitswelt anpassen. Es darf in Zukunft nicht mehr auf den direkten Produktionsbereich reduziert werden, sondern muss sein Ziel in einem ganzheitlichen Produktivitätsmanagement unter Berücksichtigung aller direkten und indirekten Unternehmensprozesse sehen. Im Seminar erfahren Sie, wie durch eine methodische Vorgehensweise ein systematisches Produktivitätsmanagement (Analyse, Planung, Steuerung, Verbesserung und Überwachung) im gesamten Unternehmen geschaffen werden kann. Hierzu werden zunächst die veränderten Anforderungen, Ziele und Grundlagen eines zukünftigen Produktivitätsmanagements in einer Industrie 4.0 aufgezeigt. Zudem werden eine systematische Vorgehensweise eines ganzheitlichen Produktivitätsmanagements sowie Handlungsfelder speziell in indirekten Bereichen dargestellt. Am Beispiel von Robotic Process Automation wird abschließend gezeigt, welche Produktivitätspotenziale auch in indirekten Bereichen konkret mit neuen Technologien und Werkzeugen erschlossen werden können. Seminarinhalte Grundlagen, Inhalt und Ziele eines ganzheitlichen Produktivitätsmanagements Methodik zur ganzheitlichen Produktivitätsverbesserung Handlungsfelder des Produktivitätsmanagements in indirekten Bereichen Beispiel Produktivitätsverbesserung mit Robotic Process Automation

Datum07.04.2022
Uhrzeit10:00 bis ca. 15:00 Uhr
OrtHaus „Arbeitgeber Ruhr/Westfalen“, Königsallee 67, 44789 Bochum
ReferentHerr Olaf Eisele, ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft, Düsseldorf
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28.04.2022 10:00 - 12:00 Uhr

Anreiz- und Vergütungssysteme

Mit: Frau Amelia Koczy (ifaa)
Verbreitung und Ausgestaltung von nicht monetären ZusatzleistungenFlexible Arbeitszeiten, eine eigene Kantine, Betriebs-KiTa, betriebliches Gesundheitsmanagement, persönliche Weiterbildung - dies sind nur wenige Beispiele nicht monetärer Zusatzleistungen, die zahlreiche Unternehmen bei der Suche nach neuen Fachkräften in Aussicht stellen. Das ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. hat diese Entwicklung 2020 in einer Online-Studie zur Verbreitung von über 70 verschiedenen Zusatzleistungen in der Metall- & Elektroindustrie untersucht. Mit diesen freiwilligen sogenannten „Fringe Benefits“ werten viele Unternehmen ihre Vergütung auf. Insbesondere vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und dem damit einhergehenden „War for Talents“ wird es immer wichtiger, die „richtigen“ Anreize zu setzen. Dabei ist der Begriff „Anreize“ weiter zu fassen als eine attraktive Grundvergütung. Im Rahmen einer Hybridveranstaltung möchten wir Ihnen die Studienergebnisse des ifaa vorstellen und Ihnen neue "Impulse" für Ihr eigenes Recruiting-Management mitgeben. Referentin Amelia Koczy (ifaa) erklärt, welche Ziele die untersuchten Unternehmen verfolgten, wie Sie ihr Angebot kommunizierten und welche Hürden im Recruiting-Prozess auftauchten. So profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Unternehmensvertreter und können im Nachgang in Ihrem Unternehmen die nötigen Voraussetzungen schaffen. Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freuen uns auf den Austausch.

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Anreiz- und Vergütungssysteme

Verbreitung und Ausgestaltung von nicht monetären ZusatzleistungenFlexible Arbeitszeiten, eine eigene Kantine, Betriebs-KiTa, betriebliches Gesundheitsmanagement, persönliche Weiterbildung - dies sind nur wenige Beispiele nicht monetärer Zusatzleistungen, die zahlreiche Unternehmen bei der Suche nach neuen Fachkräften in Aussicht stellen. Das ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. hat diese Entwicklung 2020 in einer Online-Studie zur Verbreitung von über 70 verschiedenen Zusatzleistungen in der Metall- & Elektroindustrie untersucht. Mit diesen freiwilligen sogenannten „Fringe Benefits“ werten viele Unternehmen ihre Vergütung auf. Insbesondere vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und dem damit einhergehenden „War for Talents“ wird es immer wichtiger, die „richtigen“ Anreize zu setzen. Dabei ist der Begriff „Anreize“ weiter zu fassen als eine attraktive Grundvergütung. Im Rahmen einer Hybridveranstaltung möchten wir Ihnen die Studienergebnisse des ifaa vorstellen und Ihnen neue "Impulse" für Ihr eigenes Recruiting-Management mitgeben. Referentin Amelia Koczy (ifaa) erklärt, welche Ziele die untersuchten Unternehmen verfolgten, wie Sie ihr Angebot kommunizierten und welche Hürden im Recruiting-Prozess auftauchten. So profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Unternehmensvertreter und können im Nachgang in Ihrem Unternehmen die nötigen Voraussetzungen schaffen. Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freuen uns auf den Austausch.

Datum28.04.2022
Uhrzeit10:00 - 12:00 Uhr
OrtVerbandshaus Königsallee 67, 44789 Bochum / Zoom
ReferentFrau Amelia Koczy (ifaa)
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03.05.2022 09:00 bis 16:00 Uhr

Neue Wege in der Ausbildung - Veränderungsmanagement mit Jugendlichen

Mit: Michael Hanschmidt - Büro für Zukunft, Köln
Dieser Workshop bietet Ideen zur jugendgerechten Ausbildungsbegleitung. Jugendliche starten heute mit sehr unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen in den Ausbildungsverlauf. Die Prägungen in Schule, die Veränderungen in den Familienformen und das Aufwachsen in einem modernen medialen jugendlichen Umfeld bringen unterschiedliche Entwicklungsaufgaben mit sich. Der Umgang mit Instabilitäten, zunehmende psychosoziale Krisen wollen gehändelt werden. Im Sinne einer „Nachbeelterung“ müssen Reifeverzögerungen „behandelt“ werden und Hilfen in der Ausbildung intensiviert werden. Gleichzeitig müssen Jugendliche mit hohen Ansprüchen an den Ausbildungsbetrieb gebunden werden. Dieser Workshop möchte Ihnen neben einem Haltungsvorschlag Hilfen für die Ausbildungsbegleitung in Ihrem Unternehmen geben und Ihre Handlungskompetenz erweitern. Die jugendorientierte Methodik und ein Update zur jugendlichen Psyche helfen Beobachtungen zu verstehen, vorbeugend tätig zu werden und im Unternehmen auch differenzierten Zielgruppen ein Ausbildungsangebot machen zu können. Auszug - Hilfen zur Gesprächsführung mit Jugendlichen - Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung - Motivationsstabilisierung

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Neue Wege in der Ausbildung - Veränderungsmanagement mit Jugendlichen

Dieser Workshop bietet Ideen zur jugendgerechten Ausbildungsbegleitung. Jugendliche starten heute mit sehr unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen in den Ausbildungsverlauf. Die Prägungen in Schule, die Veränderungen in den Familienformen und das Aufwachsen in einem modernen medialen jugendlichen Umfeld bringen unterschiedliche Entwicklungsaufgaben mit sich. Der Umgang mit Instabilitäten, zunehmende psychosoziale Krisen wollen gehändelt werden. Im Sinne einer „Nachbeelterung“ müssen Reifeverzögerungen „behandelt“ werden und Hilfen in der Ausbildung intensiviert werden. Gleichzeitig müssen Jugendliche mit hohen Ansprüchen an den Ausbildungsbetrieb gebunden werden. Dieser Workshop möchte Ihnen neben einem Haltungsvorschlag Hilfen für die Ausbildungsbegleitung in Ihrem Unternehmen geben und Ihre Handlungskompetenz erweitern. Die jugendorientierte Methodik und ein Update zur jugendlichen Psyche helfen Beobachtungen zu verstehen, vorbeugend tätig zu werden und im Unternehmen auch differenzierten Zielgruppen ein Ausbildungsangebot machen zu können. Auszug - Hilfen zur Gesprächsführung mit Jugendlichen - Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung - Motivationsstabilisierung

Datum03.05.2022
Uhrzeit09:00 bis 16:00 Uhr
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen", Königsallee 67, 44789 Bochum
ReferentMichael Hanschmidt - Büro für Zukunft, Köln
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04.05.2022 14:00 bis 16:00 Uhr

Betriebserkundung der gewerblich-technischen und der IT-Ausbildung der Ruhr-Universität

Mit: Kathrin Rosengarten (IT-Berufe) und Frank Rous (gewerbl.technische Berufe)
Die Ruhr-Universität Bochum gehört zu den größten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben in Bochum und bildet in 22 Ausbildungsberufen aus. Wir möchten Ihnen im Netzwerk SchuleWirtschaft gerne den Bereich der IT-Berufe sowie die gewerblichen-technischen Berufe, die im Herbst 2022 ausgebildet werden, näher bringen. Vorstellung der Ausbildungsstätten incl. Rundgang Vorstellung der Ausbildungsberufe durch die AuszubildendenFolgende Berufe werden vorgestellt:Fachinformatiker (m/w/d) AnwendungsentwicklungFachinformatiker (m/w/d) SystemintegrationIT-Systemelektroniker (m/w/d)Feinwerkmechaniker (m/w/d)Metallbauer (m/w/d)

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Betriebserkundung der gewerblich-technischen und der IT-Ausbildung der Ruhr-Universität

Die Ruhr-Universität Bochum gehört zu den größten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben in Bochum und bildet in 22 Ausbildungsberufen aus. Wir möchten Ihnen im Netzwerk SchuleWirtschaft gerne den Bereich der IT-Berufe sowie die gewerblichen-technischen Berufe, die im Herbst 2022 ausgebildet werden, näher bringen. Vorstellung der Ausbildungsstätten incl. Rundgang Vorstellung der Ausbildungsberufe durch die AuszubildendenFolgende Berufe werden vorgestellt:Fachinformatiker (m/w/d) AnwendungsentwicklungFachinformatiker (m/w/d) SystemintegrationIT-Systemelektroniker (m/w/d)Feinwerkmechaniker (m/w/d)Metallbauer (m/w/d)

Datum04.05.2022
Uhrzeit14:00 bis 16:00 Uhr
OrtUniversitätsstraße (Besucherparkplatz) 44780 Bochum
ReferentKathrin Rosengarten (IT-Berufe) und Frank Rous (gewerbl.technische Berufe)
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09.05.2022 9:30 - 17 Uhr

Führungsherausforderung - Umgang mit Low-Performern

Mit: Christiane Möller
Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW.Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/...ZieleMinderleistung am Arbeitsplatz ist oft noch ein Tabuthema. Doch in jedem Unternehmen gibt es Mitarbeiter, die dauerhaft weniger oder schlechter arbeiten als ihre Kollegen – sei es aufgrund fehlender Motivation, verminderter Leistungsfähigkeit oder weil sie für die Arbeit objektiv nicht geeignet sind. Diese Low-Performer sind ein erheblicher Kostenfaktor und haben nachweislich negativen Einfluss auf das Arbeits- und Betriebsklima. Die Erfahrung zeigt, dass Führungskräfte gut beraten sind, erste Anzeichen zu erkennen und zu handeln. In diesem Seminar, das den Schwerpunkt auf „Führung“ und nicht auf rechtliche Grundlagen legt, werden Begrifflichkeiten geklärt und notwendige Führungsinstrumente im Umgang mit Low-Performern vermittelt. InhalteErkennen bestimmter Formen von mangelhaftem Einsatz und LeistungsfähigkeitDefinieren und Benennen von LeistungsanforderungenDas Kritikgespräch als Instrument zur Performancesteigerung: Feedback wirkungsvoll gestalten · Führen mit Zielvereinbarung · Kontrolle wirkungsvoll gestaltenUmgang mit VerweigerungsverhaltenReflexion der Unternehmenskultur im Umgang mit Low-Performern

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Führungsherausforderung - Umgang mit Low-Performern

Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW.Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/...ZieleMinderleistung am Arbeitsplatz ist oft noch ein Tabuthema. Doch in jedem Unternehmen gibt es Mitarbeiter, die dauerhaft weniger oder schlechter arbeiten als ihre Kollegen – sei es aufgrund fehlender Motivation, verminderter Leistungsfähigkeit oder weil sie für die Arbeit objektiv nicht geeignet sind. Diese Low-Performer sind ein erheblicher Kostenfaktor und haben nachweislich negativen Einfluss auf das Arbeits- und Betriebsklima. Die Erfahrung zeigt, dass Führungskräfte gut beraten sind, erste Anzeichen zu erkennen und zu handeln. In diesem Seminar, das den Schwerpunkt auf „Führung“ und nicht auf rechtliche Grundlagen legt, werden Begrifflichkeiten geklärt und notwendige Führungsinstrumente im Umgang mit Low-Performern vermittelt. InhalteErkennen bestimmter Formen von mangelhaftem Einsatz und LeistungsfähigkeitDefinieren und Benennen von LeistungsanforderungenDas Kritikgespräch als Instrument zur Performancesteigerung: Feedback wirkungsvoll gestalten · Führen mit Zielvereinbarung · Kontrolle wirkungsvoll gestaltenUmgang mit VerweigerungsverhaltenReflexion der Unternehmenskultur im Umgang mit Low-Performern

Datum09.05.2022
Uhrzeit9:30 - 17 Uhr
OrtHaus Arbeitgeber "Ruhr/Westfalen" Königsallee 67, 44789 Bochum
ReferentChristiane Möller
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09.05.202213.05.2022

Wirtschaftspolitische Studienwoche für Auszubildende

Mit: Johannes Robert Kehren, Akademie Biggesee
Das Leitthema lautet: Soziale Marktwirtschaft in der Praxis - Junge Erwachsene erleben die Perspektive des Unternehmers Das Seminar hat das Ziel, auf praxisbezogene und anschauliche Weise grundlegende Kenntnisse und Zusammenhänge über Wirtschaft und Gesellschaft zu vermitteln. Im Mittelpunkt steht die Simulation wirtschaftlicher Entscheidungen(computerunterstütztes Unternehmensplanspiel): Jeweils drei bis fünf Teilnehmende leiten ein Unternehmen, das auf dem vom Computer simulierten Markt im Wettbewerbmit den anderen Gruppen (Unternehmen) steht. Informationsblöcke und Planspielphasenwechseln sich ab; dabei werden u.a. folgende Themen behandelt:Die Idee und Ausgestaltung der Sozialen MarktwirtschaftDer Preis und seine SteuerungsfunktionNotwendigkeit und Grenzen staatlicher WirtschaftspolitikGrundbegriffe des Rechnungswesens (Bilanz, Kosten, Liquidität, Erfolg) Hinweise und Tipps zur Team- und GruppenarbeitGutes Benehmen und kompetentes Verhalten in Beruf und Gesellschaft Teilnehmen können gewerbliche und kaufmännische Auszubildende ab 18 Jahren. Das Seminar ist hauptsächlich für Auszubildende geeignet, die sich im zweiten oder dritten Ausbildungsjahr befinden. Diese verfügen bereits über die notwendigen Kenntnisse aus der Berufsschule; zudem ist das Thema „Soziale Marktwirtschaft“ prüfungsrelevant.

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Wirtschaftspolitische Studienwoche für Auszubildende

Das Leitthema lautet: Soziale Marktwirtschaft in der Praxis - Junge Erwachsene erleben die Perspektive des Unternehmers Das Seminar hat das Ziel, auf praxisbezogene und anschauliche Weise grundlegende Kenntnisse und Zusammenhänge über Wirtschaft und Gesellschaft zu vermitteln. Im Mittelpunkt steht die Simulation wirtschaftlicher Entscheidungen(computerunterstütztes Unternehmensplanspiel): Jeweils drei bis fünf Teilnehmende leiten ein Unternehmen, das auf dem vom Computer simulierten Markt im Wettbewerbmit den anderen Gruppen (Unternehmen) steht. Informationsblöcke und Planspielphasenwechseln sich ab; dabei werden u.a. folgende Themen behandelt:Die Idee und Ausgestaltung der Sozialen MarktwirtschaftDer Preis und seine SteuerungsfunktionNotwendigkeit und Grenzen staatlicher WirtschaftspolitikGrundbegriffe des Rechnungswesens (Bilanz, Kosten, Liquidität, Erfolg) Hinweise und Tipps zur Team- und GruppenarbeitGutes Benehmen und kompetentes Verhalten in Beruf und Gesellschaft Teilnehmen können gewerbliche und kaufmännische Auszubildende ab 18 Jahren. Das Seminar ist hauptsächlich für Auszubildende geeignet, die sich im zweiten oder dritten Ausbildungsjahr befinden. Diese verfügen bereits über die notwendigen Kenntnisse aus der Berufsschule; zudem ist das Thema „Soziale Marktwirtschaft“ prüfungsrelevant.

Datum09.05.202213.05.2022
Uhrzeit
OrtAkademie Biggesee 57439 Attendorn/Neu-Listernohl, Ewiger Str. 7-9
ReferentJohannes Robert Kehren, Akademie Biggesee
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10.05.2022 9:00 - 16:30 Uhr

Aktuelle Rechtsprechung zum BetrVG für Betriebsrat und Führungskräfte

Mit: Herr Klaus Griese, Vorsitzender Richter am ArbG Hamm
In diesem Seminar werden Ihnen anhand von Beispielsfällen aus der täglichen Praxis der Arbeitsgerichte die Grundlagen des Betriebsverfassungsrechts, insbesondere die wesentlichen Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats vermittelt. Im Sinne einer vertrauensvollen Zusammenarbeit ist es ratsam, wenn Personalverantwortliche/Führungskräfte und Betriebsratsmitglieder von einem einheitlichen Verständnis der gegenseitigen Rechte und Pflichten ausgehen. Themenschwerpunkte: Neue Rechtsprechung zum BetrVG zu den Themen:Betriebsratsanhörung (§ 102 BetrVG)Konsultationsverfahren bei Massenentlassung (§ 17 KSchG)Mitteilung bei Betriebsänderung (§§ 111 ff BetrVG)Geschäftsführung des Betriebsrats / Kosten der Betriebsratsarbeit (§§ 37,40 BetrVG)Zustimmung des Betriebsrats bei personellen Einzelmaßnahmen (§ 99 BetrVG)Mitbestimmung des Betriebsrats in sozialen Angelegenheiten (§ 87 BetrVG)sowiezum neuen Betriebsrätemodernisierungsgesetz

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Aktuelle Rechtsprechung zum BetrVG für Betriebsrat und Führungskräfte

In diesem Seminar werden Ihnen anhand von Beispielsfällen aus der täglichen Praxis der Arbeitsgerichte die Grundlagen des Betriebsverfassungsrechts, insbesondere die wesentlichen Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats vermittelt. Im Sinne einer vertrauensvollen Zusammenarbeit ist es ratsam, wenn Personalverantwortliche/Führungskräfte und Betriebsratsmitglieder von einem einheitlichen Verständnis der gegenseitigen Rechte und Pflichten ausgehen. Themenschwerpunkte: Neue Rechtsprechung zum BetrVG zu den Themen:Betriebsratsanhörung (§ 102 BetrVG)Konsultationsverfahren bei Massenentlassung (§ 17 KSchG)Mitteilung bei Betriebsänderung (§§ 111 ff BetrVG)Geschäftsführung des Betriebsrats / Kosten der Betriebsratsarbeit (§§ 37,40 BetrVG)Zustimmung des Betriebsrats bei personellen Einzelmaßnahmen (§ 99 BetrVG)Mitbestimmung des Betriebsrats in sozialen Angelegenheiten (§ 87 BetrVG)sowiezum neuen Betriebsrätemodernisierungsgesetz

Datum10.05.2022
Uhrzeit9:00 - 16:30 Uhr
Ort
ReferentHerr Klaus Griese, Vorsitzender Richter am ArbG Hamm
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18.05.2022 10:00 bis ca. 16:00 Uhr

Erfolgreich Führen – Lean Leadership

Mit: Herr Olaf Eisele, ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft, Düsseldorf
Erfolgreich Führen – Methoden guter Führung am Beispiel Lean Leadership Ist Führung in Zeiten von Selbstorganisation, zunehmender Mitbestimmung und neuen Ansätzen von hierarchiefreien, agilen Organisationskonzepten noch von Bedeutung für den Unternehmenserfolg? Die Antwortet lautet: Ja. Der Unternehmenserfolg lässt sich mit guten Führungsleistungen steigern. In einer Studie aus 2017 gaben 70 Prozent der Befragten an, dass Führung einen entscheidenden Einfluss auf den langfristigen Erfolg eines Unternehmens hat und weitere 20 Prozent, dass der Einfluss dominierend sei. Jeder Vierzehnte meinte sogar, dass Führung letztlich das Einzige sei, womit sich die Profitabilität von Unternehmen steigern lässt. Für Unternehmen und Führungskräfte ergibt sich jedoch die Frage, was gute Führung beinhaltet und wie diese erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden kann. Dieser Frage wollen wir mit Ihnen gemeinsam im Seminar nachgehen. Im Seminar werden hierzu Ziele, Aufgaben, Methoden und Kompetenzen einer erfolgreichen Führung mit Beispielen aus dem Lean Leadership Ansatz vorgestellt. Durch Selbstreflexion und Erfahrungsaustausch möchten wir deren praktische Umsetzbarkeit, Hindernisse und eigene Erkenntnisse mit Ihnen erörtern. Hierdurch sollen Sie konkrete Verbesserungsmöglichkeiten der Führungsqualität im eigenen betrieblichen Umfeld mitnehmen. Seminarinhalte Grundlagen von Führung (Leadership) und Lean Leadership Positionsbestimmung Führung und Führungserfolg Vision und Ziele entwickeln Strategie und Maßnahmen planen Kontinuierliche Verbesserung organisieren Mitarbeiter motivieren und unterstützen Erfolgskontrolle und Kompetenzen entwickeln

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Erfolgreich Führen – Lean Leadership

Erfolgreich Führen – Methoden guter Führung am Beispiel Lean Leadership Ist Führung in Zeiten von Selbstorganisation, zunehmender Mitbestimmung und neuen Ansätzen von hierarchiefreien, agilen Organisationskonzepten noch von Bedeutung für den Unternehmenserfolg? Die Antwortet lautet: Ja. Der Unternehmenserfolg lässt sich mit guten Führungsleistungen steigern. In einer Studie aus 2017 gaben 70 Prozent der Befragten an, dass Führung einen entscheidenden Einfluss auf den langfristigen Erfolg eines Unternehmens hat und weitere 20 Prozent, dass der Einfluss dominierend sei. Jeder Vierzehnte meinte sogar, dass Führung letztlich das Einzige sei, womit sich die Profitabilität von Unternehmen steigern lässt. Für Unternehmen und Führungskräfte ergibt sich jedoch die Frage, was gute Führung beinhaltet und wie diese erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden kann. Dieser Frage wollen wir mit Ihnen gemeinsam im Seminar nachgehen. Im Seminar werden hierzu Ziele, Aufgaben, Methoden und Kompetenzen einer erfolgreichen Führung mit Beispielen aus dem Lean Leadership Ansatz vorgestellt. Durch Selbstreflexion und Erfahrungsaustausch möchten wir deren praktische Umsetzbarkeit, Hindernisse und eigene Erkenntnisse mit Ihnen erörtern. Hierdurch sollen Sie konkrete Verbesserungsmöglichkeiten der Führungsqualität im eigenen betrieblichen Umfeld mitnehmen. Seminarinhalte Grundlagen von Führung (Leadership) und Lean Leadership Positionsbestimmung Führung und Führungserfolg Vision und Ziele entwickeln Strategie und Maßnahmen planen Kontinuierliche Verbesserung organisieren Mitarbeiter motivieren und unterstützen Erfolgskontrolle und Kompetenzen entwickeln

Datum18.05.2022
Uhrzeit10:00 bis ca. 16:00 Uhr
OrtHaus „Arbeitgeber Ruhr/Westfalen“, Königsallee 67, 44789 Bochum
ReferentHerr Olaf Eisele, ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft, Düsseldorf
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19.05.2022 9:30 - 17 Uhr

Verhandlungsführung - Workshop

Mit: Barbara Beyersdorf
Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW.Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/... ZieleDer Workshop stellt die Grundlagen der Verhandlungsführung vor. Er bietet den Teilnehmern ebenfalls mittels praktischer Verhandlungssituationen aus der Praxis die Möglichkeit, den eigenen Verhandlungsstil zu beleuchten. Ziel ist es, Methoden kennen zu lernen, mit denen gerade bei schwierigen Verhandlungspartnern eigene Interessen durchgesetzt werden können. In diesem Seminar wird alles Wissenswerte, von der Vorbereitung bis zu unterschiedlichsten Kommunikationstechniken für Verhandlungen vermittelt. Die Teilnehmer lernen aus Gegnern Partner zu machen und stabile Vereinbarungen zu treffen. InhaltePhasen des Verhandlungsprozesses Das Harvard-Verhandlungsprinzip Gesprächsführung und Argumentationstechniken Umgang mit äußerst schwierigen Verhandlungspartnern Umgang mit unfairer Kommunikation und Killerphrasen Umgang mit Taktiken in der Verhandlung

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Verhandlungsführung - Workshop

Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW.Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/... ZieleDer Workshop stellt die Grundlagen der Verhandlungsführung vor. Er bietet den Teilnehmern ebenfalls mittels praktischer Verhandlungssituationen aus der Praxis die Möglichkeit, den eigenen Verhandlungsstil zu beleuchten. Ziel ist es, Methoden kennen zu lernen, mit denen gerade bei schwierigen Verhandlungspartnern eigene Interessen durchgesetzt werden können. In diesem Seminar wird alles Wissenswerte, von der Vorbereitung bis zu unterschiedlichsten Kommunikationstechniken für Verhandlungen vermittelt. Die Teilnehmer lernen aus Gegnern Partner zu machen und stabile Vereinbarungen zu treffen. InhaltePhasen des Verhandlungsprozesses Das Harvard-Verhandlungsprinzip Gesprächsführung und Argumentationstechniken Umgang mit äußerst schwierigen Verhandlungspartnern Umgang mit unfairer Kommunikation und Killerphrasen Umgang mit Taktiken in der Verhandlung

Datum19.05.2022
Uhrzeit9:30 - 17 Uhr
OrtHaus Arbeitgeber "Ruhr/Westfalen" Königsallee 67, 44789 Bochum
ReferentBarbara Beyersdorf
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30.05.202203.06.2022

Wirtschaftspolitische Studienwoche für Auszubildende

Mit: Johannes Robert Kehren, Akademie Biggesee
Das Leitthema lautet: Soziale Marktwirtschaft in der Praxis - Junge Erwachsene erleben die Perspektive des Unternehmers Das Seminar hat das Ziel, auf praxisbezogene und anschauliche Weise grundlegende Kenntnisse und Zusammenhänge über Wirtschaft und Gesellschaft zu vermitteln. Im Mittelpunkt steht die Simulation wirtschaftlicher Entscheidungen(computerunterstütztes Unternehmensplanspiel): Jeweils drei bis fünf Teilnehmende leiten ein Unternehmen, das auf dem vom Computer simulierten Markt im Wettbewerbmit den anderen Gruppen (Unternehmen) steht. Informationsblöcke und Planspielphasenwechseln sich ab; dabei werden u.a. folgende Themen behandelt:Die Idee und Ausgestaltung der Sozialen MarktwirtschaftDer Preis und seine SteuerungsfunktionNotwendigkeit und Grenzen staatlicher WirtschaftspolitikGrundbegriffe des Rechnungswesens (Bilanz, Kosten, Liquidität, Erfolg) Hinweise und Tipps zur Team- und GruppenarbeitGutes Benehmen und kompetentes Verhalten in Beruf und Gesellschaft Teilnehmen können gewerbliche und kaufmännische Auszubildende ab 18 Jahren. Das Seminar ist hauptsächlich für Auszubildende geeignet, die sich im zweiten oder dritten Ausbildungsjahr befinden. Diese verfügen bereits über die notwendigen Kenntnisse aus der Berufsschule; zudem ist das Thema „Soziale Marktwirtschaft“ prüfungsrelevant.

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Wirtschaftspolitische Studienwoche für Auszubildende

Das Leitthema lautet: Soziale Marktwirtschaft in der Praxis - Junge Erwachsene erleben die Perspektive des Unternehmers Das Seminar hat das Ziel, auf praxisbezogene und anschauliche Weise grundlegende Kenntnisse und Zusammenhänge über Wirtschaft und Gesellschaft zu vermitteln. Im Mittelpunkt steht die Simulation wirtschaftlicher Entscheidungen(computerunterstütztes Unternehmensplanspiel): Jeweils drei bis fünf Teilnehmende leiten ein Unternehmen, das auf dem vom Computer simulierten Markt im Wettbewerbmit den anderen Gruppen (Unternehmen) steht. Informationsblöcke und Planspielphasenwechseln sich ab; dabei werden u.a. folgende Themen behandelt:Die Idee und Ausgestaltung der Sozialen MarktwirtschaftDer Preis und seine SteuerungsfunktionNotwendigkeit und Grenzen staatlicher WirtschaftspolitikGrundbegriffe des Rechnungswesens (Bilanz, Kosten, Liquidität, Erfolg) Hinweise und Tipps zur Team- und GruppenarbeitGutes Benehmen und kompetentes Verhalten in Beruf und Gesellschaft Teilnehmen können gewerbliche und kaufmännische Auszubildende ab 18 Jahren. Das Seminar ist hauptsächlich für Auszubildende geeignet, die sich im zweiten oder dritten Ausbildungsjahr befinden. Diese verfügen bereits über die notwendigen Kenntnisse aus der Berufsschule; zudem ist das Thema „Soziale Marktwirtschaft“ prüfungsrelevant.

Datum30.05.202203.06.2022
Uhrzeit
OrtAkademie Biggesee 57439 Attendorn/Neu-Listernohl, Ewiger Str. 7-9
ReferentJohannes Robert Kehren, Akademie Biggesee
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09.06.2022 09:00 bis 15:00 Uhr

SchuleWirtschaft: Können Schüler*innen sozial-emotionale Entwicklung digital erfahren?

Mit: Ralf Hausmann - Standpunkt GmbH, Essen
Das durch die pandemiebedingten Einschränkungen der sozialen Kontakte wichtige soziale Erfahrungen für die gesunde psychosoziale Entwicklung junger Menschen nicht „passiert“ sind, ist vieldiskutiert und vielerorts erlebbar. Gerade im „Sozialraum Schule“ hat das Lernen sozialer Kompetenzen (Kooperation, Verantwortungsübernahme, Verbindlichkeit, Aktivität, Nähe und Distanz etc.) und die Selbstwahrnehmung bzw. Selbstwirksamkeit außerhalb eines virtuellen Raumes wenig oder gar nicht stattgefunden. Wie können Lehrkräfte und Ausbildungsverantwortliche in ihrer Rolle und mit ihren pädagogischen und menschlichen Mitteln damit umgehen? Oder sogar auffangen oder „nachholen“? Diese Frage soll in dem Workshop im Fokus stehen. Neben dem gemeinsamen Austausch, der Reflexion vor dem Hintergrund systemischer-, Kommunikations- und entwicklungspsychologischer Modelle, werden praktische Übungen zur Anwendung  vorgestellt und durchgeführt.

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SchuleWirtschaft: Können Schüler*innen sozial-emotionale Entwicklung digital erfahren?

Das durch die pandemiebedingten Einschränkungen der sozialen Kontakte wichtige soziale Erfahrungen für die gesunde psychosoziale Entwicklung junger Menschen nicht „passiert“ sind, ist vieldiskutiert und vielerorts erlebbar. Gerade im „Sozialraum Schule“ hat das Lernen sozialer Kompetenzen (Kooperation, Verantwortungsübernahme, Verbindlichkeit, Aktivität, Nähe und Distanz etc.) und die Selbstwahrnehmung bzw. Selbstwirksamkeit außerhalb eines virtuellen Raumes wenig oder gar nicht stattgefunden. Wie können Lehrkräfte und Ausbildungsverantwortliche in ihrer Rolle und mit ihren pädagogischen und menschlichen Mitteln damit umgehen? Oder sogar auffangen oder „nachholen“? Diese Frage soll in dem Workshop im Fokus stehen. Neben dem gemeinsamen Austausch, der Reflexion vor dem Hintergrund systemischer-, Kommunikations- und entwicklungspsychologischer Modelle, werden praktische Übungen zur Anwendung  vorgestellt und durchgeführt.

Datum09.06.2022
Uhrzeit09:00 bis 15:00 Uhr
OrtArbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen
ReferentRalf Hausmann - Standpunkt GmbH, Essen
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